Klimamarkt Ammerland


„Diskussion mit den Bundestagskandidat*innen“
Der Klimamarkt Ammerland hat Direktkandidat*innen für den Bundestag am Donnerstag, dem 2. September, um 19:30 Uhr zu einem Dialog über Klimaschutz und Klimaanpassung im Ammerland eingeladen. Anwesend waren Stephan Albani (CDU), Dennis Rohde (SPD), Susanne Menge (Bündnis 90/Die Grünen), Daniel Rüdel (FDP), Christian Suhr (Die Linke) und Dr. Michael Krüger (ÖDP). Die Veranstaltung kann hier nachgeschaut werden.

Die Aufzeichnung wurde von der Werkstatt Zukunft in Oldenburg produziert.


„Wir lieben unser Ammerland und wollen, dass es lebenswert bleibt – auch für unsere Kinder & Enkel.

Wir wollen ein klimafreundliches Ammerland bis 2030 schaffen und haben uns auf den Weg gemacht, um es gemeinsam zu gestalten.“

Wir tragen Ideen für ein klimafreundliches Ammerland aus den Bereichen Energie, Mobilität, Ernährung & Landwirtschaft, Flächennutzung, Wasser, Bauen & Sanieren und Gesundheit zusammen. Wir stoßen gemeinsam Projekte an, die helfen, CO2 zu vermeiden. Wir wollen helfen, unsere Gemeinden auf die Auswirkungen des Klimawandels vorzubereiten und so ein zukunftsfähiges Ammerland mitzugestalten.

Die Polkappen und Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt und der Grundwasserspiegel sinkt. Das Ammerland als küstennahe Region wird von den Veränderungen besonders betroffen sein.

Noch haben wir das eigene Schicksal und das unserer Kinder in der Hand: Wenn wir jetzt handeln, können wir den Klimawandel noch bremsen und uns gut auf eine Welt ohne fossile Brennstoffe vorbereiten. Dazu müssen wir die fossilen Brennstoffe ersetzen, aber eben auch unseren Lebensstil ändern. Die Coronakrise hat gezeigt, dass wir schnell handeln können und zu großen Veränderungen fähig sind.

Klimamarkt Ammerland

Was haben wir bisher getan?

Nach den Klima Demonstrationen im Herbst 2019 fanden wir, dass wir mehr tun wollten.

Am 9. November 2019 veranstalteten wir deshalb den 1. Klimamarkt mit über 60 engagierten Teilnehmer*innen im Jaspershof (Westerstede). Auf dem 1. Klimamarkt bildeten sich sieben freiwillige Arbeitsgruppen zu klimarelevanten Themen.

Der Anstoß für den 1. Klimamarkt ging vom BUND Ammerland und dem artec Forschungszentrum für Nachhaltigkeit der Uni Bremen aus. Inzwischen ist der Klimamarkt eine selbstständige Initiative.

Was wollen wir weiterhin tun?

Diese Webseite präsentiert erste Ergebnisse, wie wir uns ein klimafreundliches und klimaangepasstes Ammerland 2030 vorstellen. Diese Ergebnisse und Erkenntnisse haben wir auch in einem Flyer zusammengefasst, den man gerne bei uns bekommen kann!

Sobald die Corona-Epidemie es zulässt, wollen wir diese Resultate auf einem 2. Klimamarkt diskutieren und auch Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung einbinden.

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